Die besten Kicker und worauf man achten muss

Einen einfachen Kicker kann man heute schon in jedem Baumarkt kaufen oder im Internet bestellen. Aber gerade bei den billigen Modellen währt die Freude nicht lange, und mancher Tischfußball, der als Weihnachtsgeschenk unter dem Tannenbaum lag, schaffte es nicht einmal ins nächste Jahr. Wenn man sich einen Tischfußball zulegen will, dann sollte man auch über die Verwendung nachdenken.

Einfache Kicker ohne Tische

Die einfachsten Kicker, die es gibt, sind jene, die kein eigenen Tisch oder Gestell haben, sondern die man einfach auf einen Tisch legt und dann mit Klemmen befestigt. Diese Kicker sind vor allem für kleinere Kinder geeignet, die ein wenig Spaß haben wollen. Meistens sind sie auch im Umfang kleiner als ein richtiger Tischfußball und die Verarbeitung ist nicht für einen übermäßigen Gebrach gedacht. Etwas solidere Modelle gibt es unter anderem von Maxstore, die dann auch eine normale Größe haben.

Freizeitkicker für zu Hause und die Firma

Wer lieber in den eigenen vier Wänden als in einer Gaststätte oder in der Spielhalle kickern will, der kann sich ein Modell im mittleren Preissegment, zum Beispiel von Carromco, aussuchen. Sie sollten aber dennoch auf gute Verarbeitung achten, damit Sie auch lange Spaß an dem Gerät haben. Ein Kriterium sind die Stangen, an denen die Griffe und die Figuren befestigt sind. Manche Hersteller sparen hier an Material und benutzen dünne Rohre, die sich schnell verbiegen und die man dann nicht mehr ordentlich drehen kann. Eine gute Stange sollte aus dickem Stahl bestehen. Außerdem sollten die Figuren nicht nur aufgeklebt, sondern am besten auch mit einer Schraube zusätzlich in der Stange verankert sein. Das macht es später auch einfacher, wenn man eine Figur austauschen muss. In den Innenseiten des Tisches sollten die Stangen Gummistopper haben, die die Energie beim Hin- und Herschieben und Aufprallen auf die Seitenwände abfangen. Wer einen Kicker in der Firma aufstellen will, sollte außerdem darauf achten, dass er einfach zu reinigen ist und man einfachen Zugang zum Ballfach hat, weil sich dort schnell Dreck ablagert – oder witzige Kollegen etwas darin verstecken. Auch das Gewicht des Tisches spielt eine Rolle, wenn man öfter mal umzieht.

Profikicker

Wenn Sie ein ambitionierter Spieler sind und auch an Turnieren teilnehmen, dann werden Sie ein solides Gerät brauchen, das auch den Richtlinien der Turniere entspricht. Diese Kicker kann man schon am enormen Gewicht erkennen. Ein Profitischfußball von Simba zum Beispiel wiegt stolze 60 Kilogramm und ist dabei noch ein Leichtgewicht. Grund für das Gewicht des Tischfußballgeräts sind zum einen die Stahlstangen, zum anderen das feste und harte Holz, aus dem Spielfläche und Gestell gefertigt sind. Je besser das Holz, umso weniger kann sich der Tisch verziehen. Ein Profitisch von Leonhart zum Beispiel hält lange und er ist auch deshalb offizieller Kicker der deutschen Fußballnationalmannschaft.